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6700 Anträge auf Förderung für ein Balkonkraftwerk

Balkonkraftwerk Ausschnitt
Deutlicher Zuwachs bei neu installierten Solaranlagen in Berlin. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Zuwachs fast dreimal höher, bei einer mehr als verdoppelten installierten Leistung. Berlin strebt an, den Solarstrom-Anteil bis 2035 auf 25 Prozent zu erhöhen und die Klimaneutralität vor 2045 zu erreichen. Das Programm für Balkonsolaranlagen, das im Februar gestartet wurde, erfreut sich großer Beliebtheit, mit über 6700 Anträgen bis Mitte Dezember. Die Wirtschaftssenatorin betont, dass dies bedeutende Fortschritte für die Energiewende und eine konkrete Entlastung der Bürger in Zeiten hoher Energiekosten darstellt. Wirtschaftssenatorin Giffey sieht Berlin bundesweit als Vorreiter beim Solarausbau.

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Deutlicher Zuwachs bei den neu installierten Solaranlagen.

Wie im dpa Artikel der Zeit nach zu lesen, ist dieser Zuwachs sei fast dreimal so hoch wie im Vorjahr. «Auch die neu installierte Leistung wurde verglichen mit 2022 mehr als verdoppelt», sagte Giffey. Im Vorjahr waren gut 3700 Solaranlagen mit einer Leistung von 32,9 Megawatt Peak neu installiert worden. In diesem Jahr waren es gut 10.300 neue Anlagen mit 72,7 Megawatt Peak (Stand: 15. Dezember). Mit diesen Werten gehöre Berlin bundesweit zu den Vorreitern beim Solarausbau, sagte die Wirtschaftssenatorin.

Berlin will den Solarstrom-Anteil bis 2035 auf 25 Prozent steigern. Übergeordnetes Ziel bei der Energiewende in Berlin ist, Klimaneutralität schon vor 2045 zu erreichen. «Beide Ziele sind ambitioniert, aber realistisch», sagte Giffey. Es gelinge, immer mehr Berlinerinnen und Berliner für die Energiewende zu gewinnen. Deutliche Fortschritte sieht Giffey bei den Balkonsolaranlagen in Wohnungen, Eigenheimen und Gartenlauben, die mit einem Zuschuss von 500 Euro gefördert werden. Das Programm für mehr Photovoltaikmodule auf dem Balkon ist im Februar gestartet. «Bis Mitte Dezember haben wir schon über 6700 Anträge erhalten, gut 4200 sind bereits bewilligt», sagte Giffey. Mehrere hundert würden derzeit bearbeitet. «Gerade in einer Zeit hoher Energiekosten ist das ein sehr konkreter Beitrag zur Entlastung der Menschen.» Rund 350 Anträge seien abgelehnt worden – überwiegend, weil die Anlage schon vor Antragstellung gekauft wurde. Für das Förderprogramm ist das ein Ausschlusskriterium.

Quelle in Auszügen aus © dpa-infocom, dpa:231225-99-404438/2

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